Stundenlohnrechner
Rechnen Sie Ihr Bruttogehalt pro Monat oder Jahr in einen Stundenlohn um, oder einen Stundenlohn in Monats- und Jahresgehalt. Mit Ihren Wochenstunden und Sonderzahlungen.
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- Privat
12 ohne Sonderzahlungen; mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld zum Beispiel 13 oder 13,5.
Vollzeit sind in Deutschland meist 38 bis 40 Stunden.
Lassen Sie 52 stehen, wenn Ihr Urlaub bezahlt wird.
Wochen ohne Arbeit und ohne Bezahlung, etwa als Selbstständige oder Selbstständiger.
Lohnsteuer und Sozialabgaben zusammen als ein Prozentsatz (siehe Gehaltsabrechnung). Bei 0 werden nur Bruttobeträge gezeigt.
- Pro Stunde
- 23,08 €
- Pro Woche
- 923,08 €
- Pro Monat
- 4.000,00 €
- Pro Jahr
- 48.000,00 €
| Zeitraum | Brutto |
|---|---|
| Pro Stunde | 23,08 € |
| Pro Tag | 184,62 € |
| Pro Woche | 923,08 € |
| Pro Monat | 4.000,00 € |
| Pro Jahr | 48.000,00 € |
So wurde gerechnet
- Jahresgehalt = Monatsgehalt × 12 = 4.000,00 € × 12 = 48.000,00 €.
- Bezahlte Wochen = 52 − 0 unbezahlt = 52.
- Arbeitsstunden pro Jahr: 40 Stunden × 52 bezahlte Wochen = 2.080 Stunden im Jahr.
- Stunden pro Monat = 2.080 ÷ 12 = 173,33.
- Stundenlohn = Jahresgehalt ÷ Stunden = 48.000,00 € ÷ 2.080 = 23,08 €.
- Andere Zeiträume: pro Woche = Stundenlohn × 40 Std.; pro Tag = pro Woche ÷ 5; pro Monat = Jahresbetrag ÷ 12.
Das Netto ist eine Schätzung mit einem einzigen, selbst gewählten Prozentsatz; die echten Abzüge hängen von Steuerklasse, Kirchensteuer, Krankenkasse und Ihrer Situation ab. Keine Steuer- oder Finanzberatung.
So rechnen Sie Gehalt in Stundenlohn um
Der Stundenlohn ist das Bruttogehalt geteilt durch die bezahlten Arbeitsstunden. Weil Gehälter in Deutschland fast immer pro Monat angegeben werden, rechnet man meist so:
- Stunden pro Monat = Wochenstunden × 52 ÷ 12
- Stundenlohn = Monatsgehalt ÷ Stunden pro Monat
Der Rechner geht über das Jahr: Monatsgehalt × Anzahl Gehälter = Jahresgehalt, und das geteilt durch Wochenstunden × bezahlte Wochen. Bei 12 Gehältern kommt genau dasselbe heraus.
Rechenbeispiel
Sie verdienen 3.500 € brutto im Monat bei 40 Stunden pro Woche.
- Jahresgehalt: 3.500 € × 12 = 42.000 €
- Arbeitsstunden im Jahr: 40 × 52 = 2.080
- Stundenlohn: 42.000 € ÷ 2.080 = 20,19 €
Bekommen Sie zusätzlich ein volles 13. Gehalt, steigt das Jahresgehalt auf 45.500 € und der Stundenlohn auf 21,88 €. Arbeiten Sie dagegen 38,5 statt 40 Stunden, ergibt dasselbe Gehalt 20,98 € pro Stunde. Wer Gehaltsangebote vergleicht, sollte deshalb immer auf die Wochenstunden achten.
Vom Stundenlohn zum Monatsgehalt
Andersherum: Ein Minijob- oder Teilzeitangebot nennt 16 € pro Stunde bei 20 Wochenstunden. Wählen Sie Stundenlohn → Gehalt: 16 € × 20 × 52 = 16.640 € im Jahr, also 1.386,67 € im Monat. Zum Vergleich: Der Mindestlohn liegt seit 2026 bei 13,90 € pro Stunde, Vollzeit mit 40 Stunden entspricht damit gut 2.400 € brutto im Monat.
Bezahlter Urlaub und unbezahlte Wochen
Angestellte bekommen ihren Urlaub bezahlt, daher bleiben die 52 Wochen stehen. Wer selbstständig ist oder auf Stundenbasis ohne Urlaubsanspruch arbeitet, trägt die freien Wochen als unbezahlt ein. Bei sechs Wochen Urlaub und Krankheit im Jahr bleiben 46 bezahlte Wochen, und der nötige Stundensatz für dasselbe Jahreseinkommen steigt um rund 13 %.
Brutto und netto
Alle Werte sind Bruttobeträge. Möchten Sie eine grobe Vorstellung vom Netto, tragen Sie Ihre Abzüge als Prozentsatz ein; bei mittleren Einkommen liegen Lohnsteuer und Sozialabgaben zusammen oft bei 35 bis 40 %. Genau wird es nur mit einem Brutto-Netto-Rechner, der Steuerklasse, Kinderfreibeträge und Krankenkassenbeitrag kennt.
Für Selbstständige: den richtigen Stundensatz finden
Wer freiberuflich arbeitet, muss vom Stundensatz deutlich mehr bezahlen als Angestellte vom Stundenlohn: Kranken- und Rentenversicherung komplett selbst, Urlaub, Krankheitstage, Akquise und Verwaltung. Eine gängige Faustregel lautet, dass ein Stundensatz etwa das Doppelte des vergleichbaren Bruttostundenlohns betragen sollte. Rechnen Sie dafür mit Stundenlohn → Gehalt, realistischen fakturierbaren Stunden pro Woche und allen freien Wochen als unbezahlt.
Häufige Fragen
Wie berechne ich meinen Stundenlohn?
Teilen Sie das Monatsgehalt durch die Arbeitsstunden im Monat. Bei 40 Stunden pro Woche sind das 40 × 52 ÷ 12 = 173,33 Stunden; 3.500 € ÷ 173,33 = 20,19 € pro Stunde.
Warum nicht einfach Wochenstunden mal 4?
Ein Monat hat im Schnitt 4,33 Wochen, nicht 4. Mit dem Faktor 4 wäre der Stundenlohn etwa 8 % zu hoch.
Wie zählen Urlaubs- und Weihnachtsgeld?
Erhöhen Sie die Zahl der Monatsgehälter pro Jahr, etwa auf 13 oder 13,5. Der Rechner verteilt das Jahresgehalt dann auf alle Arbeitsstunden.
Wie hoch ist der Mindestlohn?
Seit 1. Januar 2026 beträgt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland 13,90 € brutto pro Stunde. Bei 40 Stunden pro Woche sind das rund 2.409 € im Monat.
Rechnet das Tool auch netto?
Nur als Schätzung: Tragen Sie Ihre Abzüge als Prozentsatz ein. Die genaue Lohnsteuer hängt von Steuerklasse, Kirchensteuer und Krankenkasse ab.